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Chernarus

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Der Nordosten von Chernarus ist gebirgig mit einer felsigen Küstenlinie. Die höchsten Berge erheben sich mehr als 700 Meter über den Meeresspiegel und sind mäßig bewaldet. Die Natur ist hier nahezu unberührt von Abholzung und Bergbau. Die größten Städte und Industriegebiete sind an der Südküste konzentriert. Im Landesinneren gibt es meist kleinere Siedlungen eingebettet in tiefe Täler umsäumtvon dichten Wäldern oder platziert auf Hochebenen mit üppigen Fluren.

Die ersten Siedlungen fanden ihre Ursprünge im 5. Jahrhundert v. Chr., als die Täler der Flüsse Burnaja und Svetlaya von Skythen-Stämmen und Nomaden bewohnt waren, aus denen sich später die Nationen Takmyr und Karzeg entwickelten. Das Zentrum des modernen Chernarus entstand im Delta des Burnaja sowie an der Küste und war durch den Kamm der Schwarzen Berge von der Zagorie-Region abgespalten, die sich unter der Herrschaft eines Moskauer Prinzipaten befand. Da die einheimische slawische Bevölkerung ständig damit beschäftigt war, sich die Plünderer aus dem Südwesten vom Leib zu halten, waren sie traditionell mit Russland verbunden, behielten jedoch stets ihre Unabhängigkeit. Im 12. Jahrhundert wurde die Region von Herzögen beherrscht, im 13. Jahrhundert wurde sie von Taras Kozub wiedervereint. Die Kozub-Dynastie herrschte bis 1631, als Chernarus sich dem Russischen Reich anschloss. Nach der Revolution im Jahr 1917 wurde Chernarus eine autonome Bundesrepublik, die nach dem Untergang der UDSSR 1991 ihre Unabhängigkeit erhielt.

Besonderheiten:

Map of Chernarus
  • 225 km2 realer geografischer Daten
  • 1 Million 3D-Objekte
  • 350 Kilometer Straßen
  • 50 Städte und Dörfer
  • 2 Dämme and zahlreiche kleine Seen und Teiche
  • Mehrere Berge, deren Kuppen mehr als 700 Meter über den Meeresspiegel ragen
  • Knapp 100 km2 Wälder
  • Urbane Gegenden mit Häfen und Fabriken
  • Militäranlagen mit langer Landebahn
  • Eine umfangreiche Beschilderung bereichert das Straßennetz
  • Zivilisten und Wildtiere



Chernarus

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North-Eastern Chernarus is a hilly area with rocky coastlines; the biggest hilltops reach over 700 m above sea level, covered by temperate forests. The environment is still relatively untouched from logging and mining. The biggest cities and industry are concentrated on the southern coast. There are mostly smaller villages inland, situated in deep valleys, hidden in forested ridges or on elevated plateaus with lush meadows.

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Interactive map of Chernarus

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Sehenswürdigkeiten

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In Chernarus gibt es viele alte Burgruinen, Bergfriede und Festungen, die um die 11./12. Jahrhundertwende unter Herzog Kozlov errichtet wurden. Sie dienten zum Schutz der wichtigen Straßen und Ländereien, die oft vom Meer aus und durch nördliche Nachbarn angegriffen wurden. Der Pik Kozlova über der Stadt Chernogorsk ist nach selbigem Herzog benannt, der als Gründer des ersten chernarussischen Staates gilt. Auf dem Gipfel über der Stadt gab es einst einen Warnposten, der die umliegenden Provinzen vor Piratenüberfällen schützte. Dieser felsige Gipfel ist heute ein beliebter Aussichtspunkt.

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Militärzonen

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Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der kleine Flughafen der Roten Armee in der Nordprovinz, der eigentlich dem Fallschirmtraining galt, vergrößert und nach und nach zu einem Luftstützpunkt mit zahlreichen Militäranlagen in der Umgebung ausgebaut. Im Grenzgebiet sind in den Bergen noch ein paar alte Stützpunkte zu finden, die nach Wiedererlangen der Unabhängigkeit unter die Kontrolle der chernarussischen Armee fielen.

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Natur

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Trotz Industrialisierung und der Zerstörung der Küstenlandschaft ist die Nordprovinz stolz auf ihre unberührte, wilde Natur und die idyllischen, ländlichen Gegenden. Der Nordosten des Landes, gezeichnet durch seine Berglandschaften, erwies sich aufgrund dieser Beschaffenheit sowohl für die industrielle Produktion als auch für die kollektive Landwirtschaft als untauglich.

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Industriegebiete

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Da die industrielle Produktion in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts immer mehr zunahm, reichte schon bald die Stromversorgung vom Westen über Land nicht mehr aus, zudem wurden auch die alten Schotterstraßen als untauglich empfunden. Jährliche Überschwemmungen nach der Schneeschmelze stellten eine konstante Bedrohung für den Eisenbahnverkehr an der Küste dar, der eigens für den Frachttransport von Chernogorsk in die Industriezentren eingerichtet wurde und die einzig sichere Verbindung während der lang anhaltenden Regenfälle war.

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Siedlungen

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Die größte Stadt und das Regierungszentrum der chernarussischen Nordprovinz ist Chernogorsk. Das einstige kleine Fischerdorf entwickelte sich dank der intensiven Industrialisierung der Chernarussischen Autonomen Republik, die in den 50er Jahren des vorhergehenden Jahrhunderts begann, rasch zu einer Stadt. Chernogorsk war schon immer eine Hafenstadt, die einst mit nördlichen Handelsstraßen verbunden war und heute ein Umschlagplatz für Rohstoffe mit Ziel Elektrozavodsk ist.

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