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Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der kleine Flughafen der Roten Armee in der Nordprovinz, der eigentlich dem Fallschirmtraining galt, vergrößert und nach und nach zu einem Luftstützpunkt mit zahlreichen Militäranlagen in der Umgebung ausgebaut. Im Grenzgebiet sind in den Bergen noch ein paar alte Stützpunkte zu finden, die nach Wiedererlangen der Unabhängigkeit unter die Kontrolle der chernarussischen Armee fielen.
Heute fehlen die finanziellen Mittel für die Sicherheit und Instandhaltung dieser Militärstützpunkte, deren Zustand sich aufgrund der Kämpfe zwischen Armee und Rebelleneinheiten, die eine Reihe dieser Stützpunkte als Basen verwendeten, sogar noch weiter verschlechtert hat. Der Besuch der ehemaligen Militärstätten ist nicht untersagt, doch aufgrund zahlreicher nicht explodierter Sprengkörper und des schlechten Zustands der Gebäude wird davon abgeraten.
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